THEMEN A

 

Grundsätzliches, liebe Leserinnen und Leser,
Diese Liste verändert sich immer wieder und ist deshalb nie komplett.
Die Titel können variieren und auf die jeweilige Veranstaltung oder auf Schwerpunkte angepasst werden. Ich habe sie hier bewusst kurzgehalten, auch die Untertitel, damit Sie nicht in zu viel Information ersticken.  Bei konkretem Interesse wird Näheres und Weiteres besprochen. Soweit es mir möglich ist, nehme ich auch Ihre Anregungen oder Anfragen auf.

1) Als wär’s ein Stück von mir

Er war der Erfinder des fröhlichen Weinbergs, eines der erfolgreichsten Theaterstücke, das je an deutschen Bühnen gespielt wurde. Carl Zuckmeyer 1896-1977

2) Wie ein Tokaidoexpress sind wir durch die Geschichte gefahren
Hilde Domin, ein verdichtetes Jahrhundertleben 1909-2006

3) Die schokoladenbraune Erde war mit üppigem Smaragdgrün besetzt
Schriftsteller und ihre Gärten

4) Vom grüngoldenen Baum
Der weithin vergessene Otto Ernst (1862-1926) ganz heiter

5) Mein schönstes Gedicht – ich schrieb es nicht. Ich schwieg es.
Die jüdische Lyrikerin und Schriftstellerin Mascha Kaléko 1907 bis 1975

6) Von silbernen Schnupftabakdosen und lyrischen Leichtmatrosen
Ein zweiter Blick auf Joachim Ringelnatz         

7) Es gab Zeiten in Europa, da gab es Leute, die hießen so: Bertha Zuckerkandl
Die letzte Grand-Dame untergegangener Salonkultur

8) Spötter, Romantiker, Heimatloser
Heinrich Heine

10) Ei was! Dein ganzes Zimmer roch nach Tannenbaum und braunen Kuchen!
Advent und Weihnachten mit Dichtern und Schriftstellern

11) Es gibt drei ungekrönte Könige in Berlin
Die Kaufhausfamilien Wertheim, Tietz, Jandorf. Nach einem Manuskript von Elisabeth Eberle

12) Sommerfrische
Ein literarischer Abend mit drei bis vier Sommergeschichten von Elisabeth Eberle. Gründlich erprobt in meinem eigenen Salon, hervorragend geeignet für Pausen mit kleinen kulinarischen Feinheiten – so machen Sie Ihren Freunden und Gästen ein schönes, etwas anderes Sommerfest 

13) Herbst-zeit-lose
Poesie und Prosa über das großartige Dreiviertel des Jahres

14) Wie ein Gutsherr aus der Zelle?
Auch Helden sind Menschen, die normal sind. Dietrich Bonhoeffer

15) Worpsweder Notizen – am Rande
Künstler-Kolonie im Moor

16) Schade: Ein kurzes, intensives Leben – Paula Modersohn-Becker, Malerin und Wegbereiterin (1876 – 1907)

17) Eines echten Dichters eigenste Welt
Ist der Himmel- und ein Zigeunerzelt
Theodor Fontane – ein unermüdlicher Wanderer

18) Ich fühlte mich beinahe sofort zuhause
Literaten und ihre Hotelgeschichten

19) Poesiealbum?!
Deutsche Verleger-Geschichten des 20.Jahrhunderts

20) Jüdisches Leben in Deutschland vor 1945

21) Der Mut ist ein wesentlicher Faktor
Die Bauhaus-Bewegung 1919-1933 aus vorwiegend weiblicher Sicht

22) Schon der Prager Gymnasiast erwies sich als ein reifer Schriftsteller
Franz Werfel: Poet, Romancier und Suchender

23) Licht in dunkler Nacht
Aus meiner gleichnamigen Romanbiografie über Jochen Klepper, Schriftsteller und Liederdichter 1903-1942

24) Oh du fröhliche?!
Eine stimmungsvolle Entführung in eine andere Zeit. Über den weithin unbekannten Dichter des bekannten Weihnachtsliedes Johannes Daniel Falk (1768-1826). Für Weihnachtsfeiern.

25) Um ein Haar hätte ich meine Hochzeit verpasst
Nach den Aufzeichnungen aus der Hebammen-Praxis meiner Mutter
Zwischen 1953 und 1990

26) Ich heiße Charlotte Winter
Was ich so auf meinen Schreib- Recherche und Lesereisen erlebe – und nicht im Buch steht.

27) Klein aber von schöner Haltung,
Bettine von Arnim, beileibe nicht nur eine Romantikerin

28) Freunde
Der Herr der Ringe und der Löwe von Narnia

Die Freundschaft zwischen J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis

29) Was hindert mich daran alle Tage klüger zu werden? Der Alte. Ein Mensch. Konrad Adenauer 

30) Der Heuss hat das Talent, das Maul halten zu können.

Zwischen Schreibtischen und Rednerpulten – Politik, Literatur und Kunst. Ein vielseitiger Württemberger. Theodor Heuss, der erste Bundespräsident 

 

Die Vorträge dauern incl. einer Pause 2 Stunden.

Normalerweise komme ich allein, aber wenn die Veranstalter zb Musiker haben, habe ich selten bis nie was dagegen.

Das Honorar erfahren Sie auf Anfrage.

Meinen eigenen Salon betreibe ich in einem romantischen kleinen Blumengeschäft, oder/und in unserem privaten Wohnzimmer, das aber in diesem Fall für jeden offen ist. Es gibt dann immer eine Pause mit einer Kleinigkeit zum Verkosten und einem Schluck Wein oder Sekt oder Punsch oder Selters. 

Der Kreativität sind wenig Grenzen gesetzt. So haben sich zum Beispiel –

Einige meiner Kunden sich die Vorträge und Lesungen schon zu Weihnachten oder Geburtstagen geschenkt und einfach ihre Freunde in ihre Wohnzimmer eingeladen oder in die Lokalität, in der sie feierten. Gute Ideen gehen ja nie aus.

Wenn es möglich ist, bringe ich gerne eine kleine Auswahl von meinen Büchern, bzw. Karten oder sonstiger Produkte aus meiner Kollektion mit, die dann gekauft werden können.

                                                                                  Elisabeth Eberle